Stadtexpedition

Das kurze Glück

Auf dieser
theatralen Stadtexpedition werden die Teilnehmer kurzerhand zu Nominierten des Zürcher Zukunftspreises 1914. Am Ende soll die versammelte Prominenz aus Forschung und Wirtschaft, Politik und Gesellschaft darüber abstimmen, welche ihrer bedeutsamen Errungenschaften die Welt in 100 Jahren zu einem besseren Ort gemacht haben wird. Die auf der gemeinsamen Reise „zu bewundernden Sensationen“, die durch den geschärften Blick der gastgebenden Filmstars Sarah Bernhardt und Max Linder ihre historische Bedeutung entfalten, werden als charakteristische Entwicklungsschritte dieser an Erfindungen so reichen Zeit präsentiert.

Das Outdoor-Theater-Projekt Das kurze Glück ist ein Kaleidoskop der rasenden Neuerungen am Anfang des 20. Jahrhunderts und ihrer Erfinder und Propheten: Marie Curie, Albert Einstein, Bertha von Suttner, Hermann Hesse, die Brüder Lumière und viele andere.

Nach ihrer gemeinsamen Theaterarbeit ... aber das bleibt unter uns! - Vertrauliches aus dem Hause Habsburg im Rahmen der Ausstellung Elfenbein aus Ceylon, Luxusgüter der Renaissance am Museum Rietberg in Zürich in den Jahren 2010/2011 und nach über 80 erfolgreichen Vorstellungen des theatralischen Stadtrundgangs Arm oder Reich ... Wie man sich bettet, so liegt man? mit Rachel Braunschweig in der Rolle der Hochstaplerin Cathrine Taintor im Auftrag der Fachstelle Schule und Kultur des Kantons Zürich von 2011 bis 2013 hat das Landesmuseum Zürich ihr und Michael Hasenfuß den Auftrag für eine theatrale Umsetzung der Ausstellungsinhalte im Rahmenprogramm der Ausstellung 1900-1914. Expedition ins Glück erteilt.

Vorschau/Fotostrecke.

Spiel: Rachel Braunschweig, Markus Mathis,
Text und Regie: Michael Hasenfuß
Kostüm und Maske: Patrick Kaestli
geeignet ab 14 Jahren